Archiv für den Monat: Februar 2015

Streit um eine Predigt

Ich habe mich seit drei Tagen mit den 1,5 Millionen Grippeerkrankten in Deutschland solidarisiert, spüre aber jetzt das Bedürfnis, irgendetwas Produktives zu machen (ich hoffe, auf meine Gedanken fällt nicht der Verdacht des Fieberwahns). Weil ich nun im Bett lag, habe ich mir im Internet die “Skandalpredigt” des evangelikalen Bremer Pastors Olaf Latzel angehört (wer das mediale Bohai darum nicht mitbekommen hat, wird schnell fündig im Internet). Daher ein paar Gedanken von mir dazu:

Würdigung (eine Übung, die die Presse nicht kennt, wir aber als Christen praktizieren sollten): Olaf Latzel spricht eindringlich, mit großer innerer Überzeugung und hat seine Predigt klar strukturiert (die fünf Punkte könnte ich aus dem Kopf aufzählen). Die Predigt ist Textauslegung einer Geschichte aus dem Gideonzyklus im Richterbuch, also eine Auslegungspredigt.

Für diejenigen, die es nicht mitbekommen haben: Bestimmte Aussagen der Predigt haben für Furore gesorgt, weil die Wortwahl von Pastor Latzel an einigen Stellen (ich vermute dort, wo er von seinem Manuskript abwich) eher hemdsärmelig und unüberlegt war. So kann man darin Aussagen über andere Religionen und Konfessionen finden, die nicht gerade ein Nebeneinander der Religionen in einer multikulturellen Gesellschaft fördern oder überhaupt ermöglichen. Das hat dazu geführt, dass sich viele Christen von der Predigt distanzieren, andere wiederum aber sagen, dass da endlich mal einer mutig die Wahrheit sage.

In der Sache jedoch macht Pastor Latzel m.E. zwei gravierende theologische Fehler.

1. Wie viele Evangelikale und Pfingstler arbeitet Latzel mit der Hypothese, dass Allah ein Götze ist und nicht Gott. Tatsächlich gibt es einen Streit darüber, ob es sich bei Allah um Gott handelt. In der Religionswissenschaft allerdings hat die These, dass es sich bei Allah um einen Götzen handelt, keine Mehrheit, weder der Sache nach noch sprachlich noch geschichtlich. Selbstverständlich gibt es unterschiedliche Gottesbilder und wir als Christen sind der Überzeugung, dass Jesus uns das Wesen Gottes offenbart hat. Aber das ist ein anderes Thema. Ich habe schon mehrere Muslime auf dem Weg zum christlichen Glauben begleiten dürfen. Sie waren alle hochreligiöse, gläubige Menschen. Der Gedanke, dass es sich nicht um den gleichen Gott handelt, kam ihnen (und mir) niemals in den Sinn und scheint mir fehlgeleitet. Wenn beide den Gott meinen, den Abraham als den Schöpfer der Welt verehrte, weiß ich nicht, warum es sich um einen anderen handeln sollte. Es war geradezu immer ein Pfund, mit dem wir wuchern konnten: dass nämlich nicht die Existenz Gottes erst irgendwie klargemacht werden musste. Wie unscharf die Abgrenzung letztlich ist, wird deutlich, wenn Latzel den Gedanken eines “House of One” der abrahamitischen Religionen (einer gemeinsamen Anbetungsstätte für die drei monotheistischen Religionen Christentum, Judentum, Islam) kritisiert, aber dann nur gegen die Muslime polemisiert (damit ist nur diese Predigtstelle gemeint, nicht die Predigt als ganze). Man weiss nicht, was er vom Gott Israels hält, aber ich denke, er macht da Unterschiede (die geschichtlich nicht fair sind).

2. Der zweite theologische Fehler, den Latzel macht, ist die Übertragung eines alttestamentlichen Textes in die Gegenwart unter Nichtbeachtung seines Kontextes damals und HEUTE. Kann man wirklich einen Text aus dem Richterbuch (der Zeit der Etablierung einer Theokratie) nehmen und ihn neben die gewachsene gesellschaftliche Situation der (Post-)Moderne halten? Was soll dabei herauskommen? Für Latzel kommt dabei nur heraus: reinigt euch von den Götzen. Das ist vielleicht im Individuellen noch übertragbar, als Allegorie oder Anwendungsbeispiel des ersten Gebotes. Weniger übertragbar ist, dass das Richterbuch nichts von Religionsfreiheit kennt. Latzel nimmt ja den Beginn der Gideongeschichte mit der an jenen ergehenden Anweisung, sein Haus von den Götzen zu reinigen und überträgt sie in das Leben der Christen des 21. Jahrhunderts in dem Sinne, dass wir nichts mit anderen Religionen in unserem Haus (!) zu tun haben sollten. Das hört sich zunächst gut an. Allerdings ist das bei Gideon ja nur der Anfang, die Voraussetzung für seinen heldenhaften Sieg gegen die Midianiter, deren Könige er am Ende einer langen Hetzjagd eigenhändig hinrichten wird. An diesem erzählerischen Höhepunkt versäumt es der Text nicht, ausdrücklich zu erwähnen, dass Gideon die Halbmonde von den Hälsen ihrer Kamele nahm (Richter 8,21: ein Hinweis darauf, dass er nicht nur in seinem eigenen Haus die fremden Kultgegenstände abschaffte). Ist also nur Kapitel 6 des Richterbuches “predigbar”, aber nicht die folgenden? Wie wollte man mit Hilfe des Richterbuches ernsthaft zu den Werten Religionsfreiheit und Gewaltfreiheit in einer multikulturellen Gesellschaft kommen? Ich habe nichts gegen das biblische Richterbuch, aber bedenken wir, auf welch steinigem Weg Gott mit der “Erziehung” der Menschen damals noch war.

Die Bewertung und Abgrenzung zu anderen Religionen ist doch viel aktueller durch Paulus gezeigt worden. Als der durch Athen schlenderte, hat er nicht mit dem Hämmerchen die vielen Götzenstatuen zertrümmert. Warum? Weil er das Richterbuch nicht gelesen hatte? Nein, weil es ein anderer Kontext war (und weil er nicht, wie Latzel, das mediale Martyrium suchte). Jender Multikultikontext des Paulus ähnelt doch viel eher unserer Situation. Der christliche Glaube ist, so wenig das die Kirchen auch eingestehen wollen, eine Minderheitsreligion in unserem Land. Das ist ein Fakt. Die Predigt Latzels hat jedenfalls nicht das “was-Christum-treibet”, das Luther immer einforderte. Jesus Christus knüpfte sehr höflich und doch bestimmt an eine andere religiöse Auffassung an, ohne sie zu beleidigen (Joh 4, die samaritische Frau am Brunnen) und ohne seine eigene Überzeugung zu kompromittieren.

Wenn Latzel immer wieder betont, dass der Islam (anders als von Christian Wulff damals behauptet) NICHT zu Deutschland gehöre, vermute ich (man erlaube mir als Freikirchler diese Kritik), dass er als Landeskirchler noch immer der obsoleten Auffassung ist, dass nicht nur die Kirche ins Dorf gehöre, sondern eben auch nur (s)eine Kirche (daher ja: Landeskirche). So sehr sich also die Landeskirchler von ihm distanzieren mögen, müssen sie sich sagen lassen, dass sie bis heute den Nährboden für Latzels Haltung bieten (mit rühmlichen Ausnahmen, selbstverständlich).

Fazit: Wenn wir auch als fromme Christen den Gedanken verstehen können, dass wir uns von allem Götzendienst lossagen sollen (ein legitimes Predigtthema), so habe ich den Eindruck, dass es Latzel wie vielen anderen geht, die die Religionsfreiheit (wie der evangelikale Theologe Thomas Schirrmacher jüngst sagte, man klicke hier) für das ungeliebte Stiefkind der Menschenrechte halten. Wir als Adventisten haben uns von Anfang an die Religionsfreiheit auf die Fahne geschrieben. Darauf bin ich stolz. Daher kann ich nicht anders, als den Inhalt der Predigt Latzels abzulehnen.

Befindlichkeitsdurchsage, Teil 2

Foto: M. Hierzer

Foto: M. Hierzer

Teil zwei

Hier nahtlos der zweite Teil der „Befindlichkeitsdurchsage“:

  1. Gemeindenähe: Das Stichwort Gemeindenähe ist sicherlich merkwürdig aus Sicht der einzelnen Gemeinde, die ihren Vorsteher vielleicht zweimal pro Wahlperiode zu Gesicht bekommt. Von einem Tag zum anderen aber wurde ich durch diese Aufgabe zum Wanderprediger, der jeden Sabbat woanders ist. Und so schmerzlich es auch ist, keine kontinuierliche Gemeindeerfahrung mehr zu haben, die einen prägt oder die man prägen kann, so gerne setze ich mich sabbatsmorgens in aller Frühe in mein Auto, einen leckeren warmen Tee an meiner Seite, und “reite” in den Sonnenaufgang gen Osten (oder gen Norden, dann aber ohne Sonnenaufgang). Die Erfahrung in den unterschiedlichen Gemeinden könnten unterschiedlicher nicht sein: über offene Freude bis zu verhaltener Erwartung oder verschränkten Armen: alles ist dabei. Aber auf jede Gemeinde freue ich mich schon in der Woche vorher.
  2. Polaritäten: Mehr noch als ein Gemeindepastor, der am Aufbau einer spezifischen Gemeindekultur mit beteiligt war, sehe ich nun die Herausforderung einer Freikirche, die sich eine Vereinigung (man bedenke das Wort) leistet, um Einheit in Verwaltung, Lehre und Ausrichtung zu signalisieren. Eine Einheit, die es – wie ich erkenne – oft nur im Wunsch und Willen gibt, sich aber in der Realität (euphemistisch gesprochen) in Verschiedenartigkeit zeigt, manchmal sogar in Ablehnung. Wir leben – auch in unseren Gemeinden – in einer ausindividualisierten und fragmentierten Lebenswelt. Wer hätte noch 1982, als das jetzige Gemeindeliederbuch (das WLG) herauskam, gedacht, dass die Einführung eines schicken neuen Liederbuches mit interessanten neuen Liedern im Jahr 2015 von kompletten Gemeinden mit Argwohn beäugt oder sogar kategorisch abgelehnt wird? Ich bekomme in einem Atemzug Mails, die die offene Predigt eines evangelikalen Pastors in Bremen (der Fall Olaf Latzel) für ein mutiges Wort halten, während gleichzeitig andere sich für ihn fremdschämen. Wenn wir nicht (hier kommt der Pastor in mir durch) konsequent lernen, die Liebe Christi auszuleben, wird es unausweichlich sein, dass wir auch nicht nebeneinander stehen und aus dem gleichen Liederbuch singen wollen. Dann wird sich die Frage stellen, was eine Vereinigung denn noch vereinen kann und ob es die Mühe lohnt, für jedes liebevoll und aufwändig zusammengebastelte Produkt unserer Freikirche erst einen Überzeugungsfeldzug einplanen zu müssen, weil es keinen Vertrauensvorschuss mehr gibt. Erst jetzt, nach vielen Jahren, lerne ich die Haltung meines Opas schätzen, der „das Werk“ nach dem Krieg wieder mit aufgebaut hat. Er war IMMER, wenn es ein Produkt der „Gemeinschaft“ gab, begeistert und freute sich darüber. Schon allein, weil es eben „von uns“ war. Es geht aber nicht nur um das Zusammenhalten unterschiedlicher Frömmigkeitsstile,  sondern dahinter droht die Unfähigkeit, meinem andersartigen Bruder oder meiner andersdenkenden Schwester ein Grundvertrauen entgegen zu bringen. Als Vorsteher liest man auf einmal 1. Thess 5,12.13 mit ganz anderen Augen.
  3. Familie und Beruf(ung): Der schon beim Pastor/der Pastorin schwierige Spagat zwischen Abwesenheit und Anwesenheit und die fehlende Planungssicherheit für die Familie erhöht sich mit einem Wahlamt und der damit verbundenen Reisetätigkeit noch einmal. An Sabbaten und oft auch an Wochenenden ist meine Frau alleinerziehend. Jeder unpräzise oder zu spät eingetragene Termin kann zu Enttäuschung oder gar Konflikt führen. Die Kinder haben jetzt das Alter, in dem sie das auch verbalisieren. Man muss wohl Pastor sein, um das Gefühl zu kennen, weder der Familie noch der Gemeinde gerecht zu werden. Ich bin aber nicht bereit, mich nur in ein ewiges Schicksal zu fügen, sondern kämpfe weiterhin um die Zeit mit Frau und Familie. Am Tag der Abfassung dieses Textes zum Beispiel ist verabredeter Fernsehabend mit meiner Tochter. Ich habe den Abend ausgesucht, sie wählt das Programm. Ich ahne, dass es um einen Typen gehen wird, der sich aus vielen Frauen eine aussuchen kann. Auch keine leichte Entscheidung …

Das war also die lange Version der Beantwortung der Frage: „wie geht es dir so als Vorsteher?“ Nach nunmehr fast zwei Jahren (im Mai) ist definitiv kein Welpenschutz mehr gegeben (wie mir neulich mitgeteilt wurde) und ich meine, dass ich mich durch die Anfangsschwierigkeiten der Identifikation und der Neubestimmung auf eine andere Rolle hindurchgekämpft habe. Ich merke das an meiner hohen Motivation und der Freude, die mir die Arbeit macht.

Und das muss ich noch sagen: es gibt wunderbare Menschen, die jeden Tag für uns als Vereinigung beten. Wir tun das auch für euch.

Euer Dennis

Foto: M. Hierzer

Foto: M. Hierzer

Befindlichkeitsdurchsage Teil 1 (Teil 2 folgt nächste Woche)

Ich denke, es ist an der Zeit, in diesem Zusammenhang auf die am häufigsten gestellte Frage meiner persönlichen FAQ-Liste der letzten 18 Monate zu antworten.: „Wie geht es dir so als Vorsteher?“ Ich dachte,  die Häufigkeit der Frage werde mit der Zeit abnehmen, aber entweder habe ich zu viel Sozialkontakte oder aber das Interesse ist genuin anhaltend, so dass eine Zwischenstandsanzeige meiner “Amtsbefindlichkeit” angezeigt ist. Für alle, die die Abkürzung suchen: Es geht mir gut. Und das ist nun nicht so gemeint wie das berühmt gewordene Bonmot Kaiser Franz Josephs, der, nachdem er in einem Anflug von Ehrlichkeit die vom Architekten Eduard van der Nüll konzipierte Staatsoper eine “versunkene Kiste” genannt hatte und nun erfuhr, dass jener sich daraufhin (es mag weitere Gründe gegeben haben) das Leben genommen hatte, fortan nie wieder seine Meinung äußerte und bei offiziellen Anlässen immer nur sagte: “Es war sehr schön! Es hat mich sehr gefreut!”

Ein paar Einblicke in die “Vorsteherkiste”:

  1. Die Aufgabe ganz annehmen: die Herausforderung in meinem ersten Lehrjahr als Vorsteher war, innerlich diese Führungsposition zu akzeptieren. Da ich kein naturbegabtes Alphatier bin, das gerne anderen sagt, wo es langgeht, musste ich in vielen kleinen Situationen lernen, dass zu den Aufgaben des Vorstehers nun auch die letzte Entscheidung gehört. Es gibt immer wieder den Punkt, in denen man sich als Team um die beste Position und Strategie müht, aber keine Einigung erreicht und nun durch die Entscheidung des Vorsitzenden ein Ende herbeigeführt werden muss. Ferner musste ich lernen, dass das, was gestern (vor meiner Wahl) einfach eine Meinung war, heute (nach meiner Wahl) ein SIGNAL ist. Daran konnte ich ablesen, dass in unserer Struktur eine qualitativ deutlich unterschiedene Abstufung der Bedeutung von Pastor oder Vorsteher gewachsen ist. Das muss nicht kritisiert, aber sehr wohl in eigener Anschauung zur Kenntnis genommen und beachtet werden.
  2. Das einzige Werkzeug: anders als in anderen, vielleicht vergleichbaren Positionen (z.B. in der Wirtschaft), haben wir als Vereinigung (genau wie der Ortspastor oder die Ortspastorin) nur die Kraft der Überzeugung durch Worte, um zu führen. Sicherlich sind wir den Mitarbeitern gegenüber weisungsbefugt, aber wenn man langfristige Zufriedenheit und eine gute Beziehung anstrebt, so wird man überzeugen müssen. Das Mittel dazu ist die Kommunikation. Viele meiner Tage bestehen aus Gesprächen und manche Gesprächsthemen kommen immer wieder. Das gilt auch für die Gemeinden, die gerne auf Weisungen verzichten und ihre Unabhängigkeit schätzen. Sie wollen vernünftig informiert und gewonnen werden, um zu kooperieren (die noch zarte Stimme der Erfahrung will gerade dazwischen rufen: zumindest die meisten). In einem Lehrgang für Führungskräfte, die von unserem Weiterbildungsinstitut angeboten wurde, habe ich dann auch als herauszuarbeitende Führungsqualität für 2015 das Thema “klarer kommunizieren” gewählt. Und ich musste lernen, dass nicht das zählt, was ich mir zu Beginn des Tages an messbaren Aufgaben vorgenommen hatte, sondern die vielen kleinen Begegnungen, Anrufe und Gespräche, die ich geführt habe.
  3. Komplexität: Als Freikirche schauen wir mittlerweile auf eine mehr als hundertjährige Geschichte zurück und das bedeutet gewachsene Komplexität. Das weiß jeder, der schon mal in einen Rechnungsausschuss unserer Kirche gewählt wurde. Es dauert Jahre, bis man begriffen hat, wie die Strukturen gewachsen sind. Wie „leicht“ war doch die Aufgabe, als Pastor neuen (und vielen alten!) Gemeindegliedern den Unterschied zwischen Zehnten und Gaben und deren Verwendung zu erklären (nein, die Stromrechnung wird nicht vom Zehnten bezahlt). Jetzt muss ich lernen, was Zehntenprozentabgaben sind, ZVK, GVW, His Hands, Her Hands, Our Hands etc. Neulich musste ich die kircheneigene Versicherungsgesellschaft anrufen (ja, so etwas gibt es, nennt sich Adventist Risk Management) und war erst einmal in einer Warteschleife und dachte: schau mal, wie im echten Leben! Angesichts dieser Komplexität sollte sich in mir der Drang zur Strukturreform regen, der aber durch eine gesunde Portion Realitätsmanagement und Verantwortung für die Alltagsaufgaben vor Ort und in den Gemeinden unterdrückt wird. Aber das habe ich ja von Anfang an klar gemacht: ich sehe mich nicht als Verwalter, der mit Leidenschaft Satzungen und Gemeindehandbücher studiert, um seine politischen Ziele strategisch vorzubereiten.

Nächste Woche gibt es dann Punkt 4 bis 6.

Eine gesegnete Woche wünscht Euch

Euer Dennis